DCZO | GÄSTEBUCH
Fritz Härtli
Montag, 20. April 2020
Krisenmanagement
Liebe Conny...wieso beleidigend? Peter hat dich nicht namentlich erwähnt. Er kritisiert das Krisenmanagement des DCZO Vorstandes in Sachen Coronakrise und folgert daraus, ob da bei den Luftraumverhandlungen mit dem BAZL und Skyguide mit dem nötigen Druck verhandelt wird. Ich denke das ist legitim und sein gutes Recht. Die meisten meiner Freunde sehen das übrigens auch so.
Was ich dem Vorstand übelnehme ist, dass er nicht rigoros eingeschritten ist, als der "Beizer" in einer Nacht- und Nebelaktion Strasse- und Zufahrt zu den DCZO Parkplätzen blockiert hat. Ob das rechtens ist, bezweifle ich stark, sonst würde die Polizei nach nichteinhalten des Verbots Bussen verteilen.
Ob das sinnvoll war das Fluggebiet zu schliessen, über das kann man diskutieren. Es hätte einfach Eier gebraucht einen anderen Weg einzuschlagen als die meisten anderen Clubs. Schweden machts vor, dass man in eine andere Richtung gehen kann in der Bewältigung der Coronakrise, obwohl sie von den anderen Staaten massiv unter Druck gesetzt wurden. Es zeigt sich immer mehr, dass die Wikinger ohne Verbote nicht den schlechteren Weg gewählt haben.
Happy landing
Fritz
Was ich dem Vorstand übelnehme ist, dass er nicht rigoros eingeschritten ist, als der "Beizer" in einer Nacht- und Nebelaktion Strasse- und Zufahrt zu den DCZO Parkplätzen blockiert hat. Ob das rechtens ist, bezweifle ich stark, sonst würde die Polizei nach nichteinhalten des Verbots Bussen verteilen.
Ob das sinnvoll war das Fluggebiet zu schliessen, über das kann man diskutieren. Es hätte einfach Eier gebraucht einen anderen Weg einzuschlagen als die meisten anderen Clubs. Schweden machts vor, dass man in eine andere Richtung gehen kann in der Bewältigung der Coronakrise, obwohl sie von den anderen Staaten massiv unter Druck gesetzt wurden. Es zeigt sich immer mehr, dass die Wikinger ohne Verbote nicht den schlechteren Weg gewählt haben.
Happy landing
Fritz
Cornelia Ruppert
Montag, 20. April 2020
Luftraumkämpferin seit Jahren
@ Peter Kündig
Von dir verfasst....
"Ich bin von dieser Haltung enttäuscht und besorgt zugleich, besonders im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen wie die anstehenden Luftraumdiskussionen mit BAZL und Skyguide, wo es die Interssen des DCZO mit Weitsicht, klug und vehement zu vertreten und zu verteidigen gilt.
Peter Kündig, Dübendorf"
Deine Worte sind höchst Beleidigend!
Von dir verfasst....
"Ich bin von dieser Haltung enttäuscht und besorgt zugleich, besonders im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen wie die anstehenden Luftraumdiskussionen mit BAZL und Skyguide, wo es die Interssen des DCZO mit Weitsicht, klug und vehement zu vertreten und zu verteidigen gilt.
Peter Kündig, Dübendorf"
Deine Worte sind höchst Beleidigend!
Daniel Friedrich
Montag, 20. April 2020
das kann man auch anders sehen
@PeterK
Ich verstehe Dein Posting grad nicht so. Der Präsi hat doch grad eine Info für diese Woche angekündigt. So viel Goodwill sollte noch drinnligen, dass man dem Vorstand die paar Tage gibt um "etwas vernünftiges" vorzustellen.
Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin mit der Kommunikation des Vorstandes auch nicht glücklich und bestimmte Massnahmen (Meteostation, Webcam) lassen mich die Augen rollen... Aber es sind halt schon zwei paar Schuhe zu wissen wie man es hätte besser machen sollen oder es tatsächlich selber besser zu machen!
Denkst Du das unser Vorstand überhaupt noch irgend eine Alternative zur Schliessung der Scheidegg gehabt hat? Auf der HP des FGA (betreut das Fluggebiet Alpstein) konnte man lesen das Flugschulen beim BAZL vorstellig wurden und ein generelles Flugverbot verlangt haben. Nach Intervention des SHV wurde darauf verzichtet unter der Vorgabe das sich der SHV darum kümmert... Die übrigen Themen wie zB Goodwill und Verständnis bei den nicht fliegenden Anwohnern und Behördenmittgliedern wurde hier schon zur Genüge beleuchtet und braucht hoffentlich keine weitere Erläuterung. Ausser vieleicht dass es hier keinen Unterschied macht ob irgendwelche Risiken bestehen oder nicht.
Zu den übrigen Aspekten der "Interessenvertretung" zB Luftraumregelung: Interessenvertretung ist schön und gut. Interessen Durchsetzung ist aber etwas ganz anderes. Insbesondere wenn es um die Interessen einiger weniger "Hochrisiko-Sportler" handelt (so werden wir landläufig halt wahrgenommen) welche sich im übrigen am Laufmeter selber den Goodwill verscherzen (zB Luftraumverletzungen) bei den Institutionen die durchaus ein grösseres Gewicht haben bei der Diskussion um die Luftraumregelung um LSZH und LSMD. Grad in diesem Bereich könnten wir Clubmitglieder mehr positive Mitarbeit leisten um den Clubvorstand und SHV zu unterstützen. In den letzten paar Saisons sind wir aber deutlich negativ aufgefallen (Schweizweit am meisten Luftraumverletzung im Fluggebiet der Scheidegg).
Es ist OK zu kritisieren und zu fordern. Aber man muss konsequenterweise seinen Teil beitragen damit Situationen welche störend sind, verbessert werden können.
LG Daniel
Ich verstehe Dein Posting grad nicht so. Der Präsi hat doch grad eine Info für diese Woche angekündigt. So viel Goodwill sollte noch drinnligen, dass man dem Vorstand die paar Tage gibt um "etwas vernünftiges" vorzustellen.
Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin mit der Kommunikation des Vorstandes auch nicht glücklich und bestimmte Massnahmen (Meteostation, Webcam) lassen mich die Augen rollen... Aber es sind halt schon zwei paar Schuhe zu wissen wie man es hätte besser machen sollen oder es tatsächlich selber besser zu machen!
Denkst Du das unser Vorstand überhaupt noch irgend eine Alternative zur Schliessung der Scheidegg gehabt hat? Auf der HP des FGA (betreut das Fluggebiet Alpstein) konnte man lesen das Flugschulen beim BAZL vorstellig wurden und ein generelles Flugverbot verlangt haben. Nach Intervention des SHV wurde darauf verzichtet unter der Vorgabe das sich der SHV darum kümmert... Die übrigen Themen wie zB Goodwill und Verständnis bei den nicht fliegenden Anwohnern und Behördenmittgliedern wurde hier schon zur Genüge beleuchtet und braucht hoffentlich keine weitere Erläuterung. Ausser vieleicht dass es hier keinen Unterschied macht ob irgendwelche Risiken bestehen oder nicht.
Zu den übrigen Aspekten der "Interessenvertretung" zB Luftraumregelung: Interessenvertretung ist schön und gut. Interessen Durchsetzung ist aber etwas ganz anderes. Insbesondere wenn es um die Interessen einiger weniger "Hochrisiko-Sportler" handelt (so werden wir landläufig halt wahrgenommen) welche sich im übrigen am Laufmeter selber den Goodwill verscherzen (zB Luftraumverletzungen) bei den Institutionen die durchaus ein grösseres Gewicht haben bei der Diskussion um die Luftraumregelung um LSZH und LSMD. Grad in diesem Bereich könnten wir Clubmitglieder mehr positive Mitarbeit leisten um den Clubvorstand und SHV zu unterstützen. In den letzten paar Saisons sind wir aber deutlich negativ aufgefallen (Schweizweit am meisten Luftraumverletzung im Fluggebiet der Scheidegg).
Es ist OK zu kritisieren und zu fordern. Aber man muss konsequenterweise seinen Teil beitragen damit Situationen welche störend sind, verbessert werden können.
LG Daniel
Peter K.
Montag, 20. April 2020
Fragwürdiges Krisenmanagement
In der aktuellen Situation um das Coronavirus appelliert unser Präsi an die Geduld der DCZO-Mitglieder und kündet eine „Kommunikation“ an!? Bisher unterstützte der Vorstand mit seinen Infos an die Mitglieder aktiv die Eingriffe des Bundesrats in die Grundrechte der Bürger, ohne Not. Er ist noch weitergegangen, indem er Start- und Landeplätze bis auf weiteres gesperrt und die Meteostation temporär abgeschaltet hat, um Piloten vom Fliegen abzuhalten. Dies alles obwohl Delta- & Gleitschirmfliegen oder Groundhandling weder die Gefahr einer Virusübertragung noch das Risiko eines Unfalls mit ev. Spitalaufenthalt nachweislich erhöht. Man denke an alternative sportliche Aktivitäten wie Wandern, Biken oder Joggen.
Ich teile die Ansicht zahlreicher, aktiver DCZO-Mitglieder, dass der Vorstand damit nicht im Interesse des Clubs handelt. Er bemüht sich angesichts der vom Bundesrat verordneten und von den Mitgliedern weitgehend befolgten Massnahmen resp. Einschränkungen nicht um zweckmässige Lösungen, welche den Mitgliedern das Fliegen mit dem Delta oder Gleitschirm oder das Üben am Boden ermöglichen würden. Auch sind beim Vorstand keine Bemühungen erkennbar, um derzeit das Befahren der Scheideggstrasse und das Abstellen der Fahrzeuge auf der Scheidegg für die DCZO-Mitglieder zu ermöglichen. Es wird nur lapidar darauf hingewiesen, dass die Scheideggstrasse bis auf weiteres gesperrt sei.
Ich bin von dieser Haltung enttäuscht und besorgt zugleich, besonders im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen wie die anstehenden Luftraumdiskussionen mit BAZL und Skyguide, wo es die Interessen des DCZO mit Weitsicht, klug und vehement zu vertreten und zu verteidigen gilt.
Peter Kündig, Dübendorf
Ich teile die Ansicht zahlreicher, aktiver DCZO-Mitglieder, dass der Vorstand damit nicht im Interesse des Clubs handelt. Er bemüht sich angesichts der vom Bundesrat verordneten und von den Mitgliedern weitgehend befolgten Massnahmen resp. Einschränkungen nicht um zweckmässige Lösungen, welche den Mitgliedern das Fliegen mit dem Delta oder Gleitschirm oder das Üben am Boden ermöglichen würden. Auch sind beim Vorstand keine Bemühungen erkennbar, um derzeit das Befahren der Scheideggstrasse und das Abstellen der Fahrzeuge auf der Scheidegg für die DCZO-Mitglieder zu ermöglichen. Es wird nur lapidar darauf hingewiesen, dass die Scheideggstrasse bis auf weiteres gesperrt sei.
Ich bin von dieser Haltung enttäuscht und besorgt zugleich, besonders im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen wie die anstehenden Luftraumdiskussionen mit BAZL und Skyguide, wo es die Interessen des DCZO mit Weitsicht, klug und vehement zu vertreten und zu verteidigen gilt.
Peter Kündig, Dübendorf
(Präsi) Balz Müri
Montag, 20. April 2020
Kommunikation zur Exit-Strategie
Liebe Pilotinnen und Piloten
Natürlich waren wir in letzter Zeit nicht untätig. Wir planen diese Woche eine Kommunikation zum Exit-Szenario auf die aktuellen Corona-Lockerungen. Bevor wir dies Kommunizieren können, müssen jedoch noch gewisse Koordinationen und Abklärungen mit Beteiligten gemacht werden.
Danke für eure Geduld. Bliibed Gsund!
Balz
Natürlich waren wir in letzter Zeit nicht untätig. Wir planen diese Woche eine Kommunikation zum Exit-Szenario auf die aktuellen Corona-Lockerungen. Bevor wir dies Kommunizieren können, müssen jedoch noch gewisse Koordinationen und Abklärungen mit Beteiligten gemacht werden.
Danke für eure Geduld. Bliibed Gsund!
Balz
Franz Hollenstein
Sonntag, 19. April 2020
Strassensperrung
Gemäss Auskunft der KAPO (Polizeiposten Wald) vom letzten Freitag müssen Vereinsmitglieder keine Verkehrsbusse befürchten, wenn sie trotz allgemeinem Fahrverbot zur Scheidegg fahren. Mitglieder des DCZO gehören wie beispielsweise Ferienhausmieter zum Kreis der Berechtigten. Womit aber die Frage nach dem Sinn, in der jetzigen Situation überhaupt zu Fliegen, natürlich nicht beantwortet ist.
Aber wenigstens eine gute Nachricht trotz Corona-Krise! Ich freue mich schon auf die Zeit, in der man beim Begriff "Corona" wieder an ein ganz gewöhnliches Bier denkt...
Aber wenigstens eine gute Nachricht trotz Corona-Krise! Ich freue mich schon auf die Zeit, in der man beim Begriff "Corona" wieder an ein ganz gewöhnliches Bier denkt...
Daniel Meier
Sonntag, 19. April 2020
SHV: Interessen der Mitglieder unwichtig
Der SHV sieht sich als Sportverband und fördert ausdrücklich den Leistungssport. Dies hat jedoch auch seinen Preis: Die Anzahl an Unfälle pro Jahr steigt von Jahr zu Jahr, die Zahlen sind sehr hoch! --> Diese Zahlen präsentiert der SHV im Glider nicht, nur die Todeszahlen.. Die Leistungs- und Wettkampfförderung des SHV, führt selbstverständlich nicht zu kleineren Unfallzahlen!! Und seit Anfang der Pandemie hat der SHV u.a. das Problem, mit dieser Unfallstatistik, das Fliegen während dieser Pandemie nicht verantworten zu können.
Die letzte Mitgliederumfrage des SHV 2017 hat ganz klar gezeigt, dass der überwiegende Teil der SHV Mitglieder - wenig Interesse an der Leistungsförderung im Spitzensport hat. Es bringt den "normal" Mitgliedern stattdessen mehr z.B. einen Beitrag an ein Sicherheitstraining zu bekommen. Reagiert auf dieses Ergebnis wurde nicht, auch wenn diese Mehrheit den SHV zum grössten Teil finanziert. Ich bin seit 2007 Mitglied beim SHV und fühle mich als wäre ich v.a. gut dafür, jedes Jahr die Beiträge zu zahlen. Ob ich gut oder schlecht finde was der SHV macht, ist ihm jedoch gefühlt komplett egal. Es gibt keine Rückfragen, ob ich als Mitglied mit seinem tun einverstanden bin oder nicht. Das kann für mich einfach nicht sein!!
Auch ich überlege mir seit dieser Pandemie schwerlichst, aus diesem Verband auszutreten und die Versicherung direkt bei der Generali für 80. pro Jahr zu kaufen!!
Die letzte Mitgliederumfrage des SHV 2017 hat ganz klar gezeigt, dass der überwiegende Teil der SHV Mitglieder - wenig Interesse an der Leistungsförderung im Spitzensport hat. Es bringt den "normal" Mitgliedern stattdessen mehr z.B. einen Beitrag an ein Sicherheitstraining zu bekommen. Reagiert auf dieses Ergebnis wurde nicht, auch wenn diese Mehrheit den SHV zum grössten Teil finanziert. Ich bin seit 2007 Mitglied beim SHV und fühle mich als wäre ich v.a. gut dafür, jedes Jahr die Beiträge zu zahlen. Ob ich gut oder schlecht finde was der SHV macht, ist ihm jedoch gefühlt komplett egal. Es gibt keine Rückfragen, ob ich als Mitglied mit seinem tun einverstanden bin oder nicht. Das kann für mich einfach nicht sein!!
Auch ich überlege mir seit dieser Pandemie schwerlichst, aus diesem Verband auszutreten und die Versicherung direkt bei der Generali für 80. pro Jahr zu kaufen!!
Fritz Härtli
Sonntag, 19. April 2020
Fliegen
Ich habe zwar geschrieben, dass ich mich hier nicht mehr melde. Sehr gutes Posting Franz, ich bin genau deiner Meinung, da wurde masslos übertrieben, dass ganze ist ein Riesenhype, da sind auch die Medien nicht unschuldig. Wenn ich nur an die wirtschaftlichen Folgen denke. Auch sind die Spitäler halb leer, das Personal hat Kurzarbeit, wichtige Operationen wurden verschoben, auch das wird Auswirkungen auf viele Kranke haben, und und und... Was ich nicht verstehe, dass so viele Leute in Panik geraten und dadurch nicht mehr rational denken können und sich alle Restriktionen kommentarlos gefallen lassen. Habe ich auch hier im Gästebuch gesehen.
Was die Clubs- und der Verband anbelangt mit ihren voreiligen Massnahmen, dass finde ich "sackschwach". Ich habe meine Konsequenzen gezogen und habe mein Mitgliedschaft auf den 31. Dez. gekündigt und ich werde auch noch aus dem SHV austreten.
Ich wünsche euch weiterhin schöne Flüge an alternativ Startplätzen, ich nütze sie rege.
Fritz Härtli
Was die Clubs- und der Verband anbelangt mit ihren voreiligen Massnahmen, dass finde ich "sackschwach". Ich habe meine Konsequenzen gezogen und habe mein Mitgliedschaft auf den 31. Dez. gekündigt und ich werde auch noch aus dem SHV austreten.
Ich wünsche euch weiterhin schöne Flüge an alternativ Startplätzen, ich nütze sie rege.
Fritz Härtli
Franz Hollenstein
Sonntag, 19. April 2020
Untätigkeit der kleinen Sportverbände
Um es gleich vorwegzunehmen: Nach meiner Ansicht hat der Bundesrat einen echt guten Job gemacht! Die Aufgabe war und ist sicher nicht einfach – allzu viele sogenannte Experten mit völlig unterschiedlichen Ansichten verunsichern nicht nur die Bevölkerung, sondern setzen auch unsere Landesregierung unter gewaltigen Druck. Auch wenn aus heutiger Sicht gewisse Massnahmen wohl übertrieben waren – 20‘000 Kurzarbeitende im Gesundheitswesen, Schutzmaskenbestellungen für Jahrzehnte, überflüssig aufgebotene Militär- und Zivilschutzpersonen – seien wir froh, dass die schlimmsten Szenarios der Experten nicht eingetreten sind.
Was mich aber enorm stört, ist die Rolle der kleinen Sportverbände (auch des SHV!) in dieser Krise. Ihre unterwürfige, duckmäuserische Art und die in vorauseilendem Gehorsam angeordneten, teilweise übertriebenen Massnahmen stossen mir sauer auf – schliesslich sollten sie doch die Interessen ihrer Mitglieder vertreten und damit Partei sein. Wohlverstanden, ich spreche hier nicht von Wettbewerben, Grossveranstaltungen oder organisierten Vereinsanlässen, sondern um ganz normale interne Trainings ohne Zuschauer oder bei uns um das freie Fliegen. Mit etwas Kreativität, Fingerspitzengefühl und gesundem Menschverstand wäre hier sicher vieles möglich!
Es ist klar, dass sich der Bundesrat nicht um jede Randsportart und jede Freizeitaktivität kümmern kann – er gibt die Grundregeln vor. Von den entsprechenden Verbänden hätte ich aber erwartet, dass sie das Heft bei der situationsgerechten Umsetzung in die Hand nehmen und für ihre Mitglieder massgeschneiderte Lösungen erarbeitet würden. Stattdessen plappern sie gebetsmühlenartig die BAG-Empfehlungen nach und verstecken sich dahinter, ohne eigene Umsetzungslösungen zu präsentieren. Und ein Exit-Szenario, ein Konzept zurück zur Normalität, ist schon gar nicht zu erkennen. Die Vorstände sollten sich wieder bewusst werden, dass die Verbände für ihre Mitglieder da sind – und nicht umgekehrt!
Was mich aber enorm stört, ist die Rolle der kleinen Sportverbände (auch des SHV!) in dieser Krise. Ihre unterwürfige, duckmäuserische Art und die in vorauseilendem Gehorsam angeordneten, teilweise übertriebenen Massnahmen stossen mir sauer auf – schliesslich sollten sie doch die Interessen ihrer Mitglieder vertreten und damit Partei sein. Wohlverstanden, ich spreche hier nicht von Wettbewerben, Grossveranstaltungen oder organisierten Vereinsanlässen, sondern um ganz normale interne Trainings ohne Zuschauer oder bei uns um das freie Fliegen. Mit etwas Kreativität, Fingerspitzengefühl und gesundem Menschverstand wäre hier sicher vieles möglich!
Es ist klar, dass sich der Bundesrat nicht um jede Randsportart und jede Freizeitaktivität kümmern kann – er gibt die Grundregeln vor. Von den entsprechenden Verbänden hätte ich aber erwartet, dass sie das Heft bei der situationsgerechten Umsetzung in die Hand nehmen und für ihre Mitglieder massgeschneiderte Lösungen erarbeitet würden. Stattdessen plappern sie gebetsmühlenartig die BAG-Empfehlungen nach und verstecken sich dahinter, ohne eigene Umsetzungslösungen zu präsentieren. Und ein Exit-Szenario, ein Konzept zurück zur Normalität, ist schon gar nicht zu erkennen. Die Vorstände sollten sich wieder bewusst werden, dass die Verbände für ihre Mitglieder da sind – und nicht umgekehrt!
Thomas Schneider
Mittwoch, 15. April 2020
SHV Luftraumnews 2020 - Präsentation vom 8.4.20
weitere Infos inkl. einem Link um die Präsentation zu downloaden gibts hier:
https://www.shv-fsvl.ch/verband/alle-news/news/luftraumnews-vertonte-praesentation/
https://www.shv-fsvl.ch/verband/alle-news/news/luftraumnews-vertonte-praesentation/
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