DCZO | GÄSTEBUCH
HRH
Freitag, 27. März 2020
Philosophie des Fliegens
Das Leben ist ein Risiko und besteht aus Risiken, jeder sollte sich Risiken stellen das Leben wird früher oder später mit dem Tot enden .
Die Entscheidung vom Sofa aufzustehen und vor die Tür zu treten ist ein Risiko.
Man kann mich fatalistisch nennen aber ich habe mich für’s Rennen Radfahren, Motorradfahren und bewusst für das Gleitschirmfliegen entschieden, es bedeutet Freiheit und ein Gewinn für mich.
Wir werden uns mit diesem Virus längerfristig arrangieren müssen, die bis jetzt getroffenen Massnahmen unser demokratischen Regierung machen sinn und jeder kennt die Verhaltensregen.
Das tägliche Leben und verhalten wird beschnitten, das Gleitschirmfliegen gehört nicht dazu!
Eine darüber herausgehende übertriebene kaum zielführende weitere Einschränkungen ist nicht haltbar und sollte der Einschätzung jedes einzelnen überlassen werden!
Bleibt positiv das Laben geht weiter! Gruss Häse
DCZO Vorstand
Donnerstag, 26. März 2020
Coronavirus Update
Danilo
Mittwoch, 25. März 2020
Groundhandling
Für die Schliessung der Fluggebiete habe ich Verständnis. Jedoch wäre die Nichtflugzeit eigentlich eine gute Gelegenheit, im Flachen etwas mehr Zeit in Groundhandling zu investieren. Mehr Risiko als beim Velofahren geht man dabei sicher nicht ein.
Leider wurden zumindest hier in Rapperswil alle Sportplätze gesperrt, weil sich ein paar Deppen nicht an die Regeln halten konnten und sich dort trotz Verbot wiederholt in Gruppen getroffen haben. Und auf den Wiesen in der Umgebung spriesst überall das junge Gras, da will ich nicht ohne Erlaubnis einem Bauern das Leben schwer machen.
Kennt jemand einen guten Ort wo man alleine etwas Groundhandling betreiben könnte, um die flugfreie Zeit zu überbrücken?
Leider wurden zumindest hier in Rapperswil alle Sportplätze gesperrt, weil sich ein paar Deppen nicht an die Regeln halten konnten und sich dort trotz Verbot wiederholt in Gruppen getroffen haben. Und auf den Wiesen in der Umgebung spriesst überall das junge Gras, da will ich nicht ohne Erlaubnis einem Bauern das Leben schwer machen.
Kennt jemand einen guten Ort wo man alleine etwas Groundhandling betreiben könnte, um die flugfreie Zeit zu überbrücken?
Daniel
Mittwoch, 25. März 2020
Zeigt Verständnis
Ich unterstütze den Entscheid des DCZO, den Startplatz vorübergehen zu schliessen, voll und ganz. Am Corona Tag Nummer 3 war ich auf der Scheidegg. Ein RegaEinsatz von ca. 1 Std!!! mit der Aufgabe einen Piloten mit Rückenverletzungen aus dem Baum unterhalb des Startplatzes zu ziehen, hat zumindest bei mir etwas ausgelöst. Wie muss man sich jetzt wohl fühlen, in den Spital eingeliefert zu werden, während der Bund ausdrücklich fordert, jegliches Zusatz-Risiko zu vermeiden, um die Spitäer nicht noch zusätzlich zu belasten? (Aber natürlich, einem selbst würde so ein Absturz natürlich niemals passieren... )
Apropo: Ich hoffe dem abgestürzten Piloten gehe es wieder gut. Ich habs am CoronaTag 3 auch noch nicht ganz eingesehen, das Fliegen bei dem guten Wetter zu unterlassen, bin jetzt aber doch etwas schlauer.
Apropo: Ich hoffe dem abgestürzten Piloten gehe es wieder gut. Ich habs am CoronaTag 3 auch noch nicht ganz eingesehen, das Fliegen bei dem guten Wetter zu unterlassen, bin jetzt aber doch etwas schlauer.
xerxes
Mittwoch, 25. März 2020
Ein Problem der Masse
Liebe alle,
ich sympathisiere mit der freiheitlich denkenden Fraktion der Piloten.
Und ich bin überzeugt davon, dass es wichtig ist, in diesen Zeiten physisch und psychisch gesund zu bleiben.
Fliegen ist ein taugliches Mittel dafür.
Die Schliessung unseres Fluggebietes durch den Club fand ich deshalb fragwürdig.
Aber ein bis jetzt nicht öffentlich geäussertes Argument (-> Kommunikation?)
ist nicht von der Hand zu weisen:
Der Vorstand des DCZO war etwas unter Zugzwang.
Die Fluggebiete rundum wurden vorher geschlossen: Hüsliberg, Glarnerland, Üetliberg, Hummel, Euthal ...
Wenn dann all die flughungrigen FliegerInnen zu uns an die Scheidegg kämen, weil da offen wäre, könnte es problematisch werden.
Ein Problem der Masse (...etwas abgefedert durch die Tatsache, dass die Strasse ab Wolfsgrueb ja gesperrt ist und sich nur wanderwillige GleitschirmpilotInnen am Startplatz zeigen würden).
Mir gefällt, dass es nun heisst, die Scheidegg sei "bis auf Weiteres" zum Fliegen geschlossen.
Das bedeutet ja auch, dass die Lage immer wieder neu beurteilt werden kann.
Vielleicht sprechen sich die Präsidenten ab, um die Gebiete frühstmöglich unbürokratisch wieder zu öffnen.
Das wäre jedenfalls besser, als wenn irgendwelche Wiesen mit geeigneter Exposition sich plötzlich zum Mekka von "Guerilla - Piloten" mausern.
Happy landing!
Kaspar
ich sympathisiere mit der freiheitlich denkenden Fraktion der Piloten.
Und ich bin überzeugt davon, dass es wichtig ist, in diesen Zeiten physisch und psychisch gesund zu bleiben.
Fliegen ist ein taugliches Mittel dafür.
Die Schliessung unseres Fluggebietes durch den Club fand ich deshalb fragwürdig.
Aber ein bis jetzt nicht öffentlich geäussertes Argument (-> Kommunikation?)
ist nicht von der Hand zu weisen:
Der Vorstand des DCZO war etwas unter Zugzwang.
Die Fluggebiete rundum wurden vorher geschlossen: Hüsliberg, Glarnerland, Üetliberg, Hummel, Euthal ...
Wenn dann all die flughungrigen FliegerInnen zu uns an die Scheidegg kämen, weil da offen wäre, könnte es problematisch werden.
Ein Problem der Masse (...etwas abgefedert durch die Tatsache, dass die Strasse ab Wolfsgrueb ja gesperrt ist und sich nur wanderwillige GleitschirmpilotInnen am Startplatz zeigen würden).
Mir gefällt, dass es nun heisst, die Scheidegg sei "bis auf Weiteres" zum Fliegen geschlossen.
Das bedeutet ja auch, dass die Lage immer wieder neu beurteilt werden kann.
Vielleicht sprechen sich die Präsidenten ab, um die Gebiete frühstmöglich unbürokratisch wieder zu öffnen.
Das wäre jedenfalls besser, als wenn irgendwelche Wiesen mit geeigneter Exposition sich plötzlich zum Mekka von "Guerilla - Piloten" mausern.
Happy landing!
Kaspar
Smiley
Mittwoch, 25. März 2020
Freiheit ist ein hohes Gut
Franz for president! Leider gibt es zu viele Lemminge, welche unter an den Haaren herbeigezogenen Gründen in vorauseilendem Gehorsam Freiheiten aufgeben.
Franz H.
Mittwoch, 25. März 2020
BAG-Empfehlungen
Empfehlung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG):
- Bleiben Sie zu Hause
Zugegeben, nicht jeder kann (theoretisch) zum Startplatz laufen und vor seinem eigenen Haus landen.
- Abstand halten
Wenn ich beim Gleitschirmfliegen den Mindestabstand von zwei Metern nicht einhalten kann, habe ich ein weit grösseres Problem als das Corona-Virus.
- Hygienemassnahmen einhalten
Sollte eigentlich auch in Nicht-Krisenzeiten selbstverständlich sein.
- Händeschütteln vermeiden
Da haben wir uns mittlerweile schon daran gewöhnt – wir sind ja lernfähig und kreativ.
- Bewegung an frischer Luft nur allein oder höchstens zu zweit
Also ist Gleitschirmfliegen wohl die ideale Betätigung für Körper und Geist.
Die Gefahr, mich oder andere mit dem Virus anzustecken, ist beim Gleitschirmfliegen sicher um das X-Fache kleiner als beim Joggen oder Wandern, wo mir dauernd keuchende und hustende Personen begegnen. Trotzdem ist eine zumindest minimale sportliche Betätigung enorm wichtig. Die Schliessung von Fluggebieten ist deshalb wohl das falsche Mittel und Kontraproduktiv. Unter Vermeidung weiter Anreisen und der Berücksichtigung der Empfehlung würde das vermutlich auch das BAG so sehen.
Noch zu den Vorbildern: Auch als für mein Alter ganz passabler und relativ zügiger Skifahrer würde ich mir niemals Beat Feuz oder als passionierter Taucher Peter Colat zum Vorbild nehmen. Und die meisten Einwohner von Wald und Fischenthal freuen sich über die farbigen Schirme am Himmel – als Einheimischer kann ich das beurteilen. Geben wir ihnen also wenigstens so den Anschein von etwas Normalität!
Franz
- Bleiben Sie zu Hause
Zugegeben, nicht jeder kann (theoretisch) zum Startplatz laufen und vor seinem eigenen Haus landen.
- Abstand halten
Wenn ich beim Gleitschirmfliegen den Mindestabstand von zwei Metern nicht einhalten kann, habe ich ein weit grösseres Problem als das Corona-Virus.
- Hygienemassnahmen einhalten
Sollte eigentlich auch in Nicht-Krisenzeiten selbstverständlich sein.
- Händeschütteln vermeiden
Da haben wir uns mittlerweile schon daran gewöhnt – wir sind ja lernfähig und kreativ.
- Bewegung an frischer Luft nur allein oder höchstens zu zweit
Also ist Gleitschirmfliegen wohl die ideale Betätigung für Körper und Geist.
Die Gefahr, mich oder andere mit dem Virus anzustecken, ist beim Gleitschirmfliegen sicher um das X-Fache kleiner als beim Joggen oder Wandern, wo mir dauernd keuchende und hustende Personen begegnen. Trotzdem ist eine zumindest minimale sportliche Betätigung enorm wichtig. Die Schliessung von Fluggebieten ist deshalb wohl das falsche Mittel und Kontraproduktiv. Unter Vermeidung weiter Anreisen und der Berücksichtigung der Empfehlung würde das vermutlich auch das BAG so sehen.
Noch zu den Vorbildern: Auch als für mein Alter ganz passabler und relativ zügiger Skifahrer würde ich mir niemals Beat Feuz oder als passionierter Taucher Peter Colat zum Vorbild nehmen. Und die meisten Einwohner von Wald und Fischenthal freuen sich über die farbigen Schirme am Himmel – als Einheimischer kann ich das beurteilen. Geben wir ihnen also wenigstens so den Anschein von etwas Normalität!
Franz
Jolanda
Dienstag, 24. März 2020
Frische Luft und Starterlaubnis
Lieber XC
Es ist gar nicht gut, wenn Du solange vor dem Bildschirm sitzt. Weder für Dich, noch für uns. Ich erteile Dir hiermit per sofort eine exklusive Starterlaubnis für alle Fluggebiete. Weltweit.
Die frische Luft kann Dir zudem helfen, von den Verschwörungstheorien loszukommen und das hilft auch wieder allen.
Weil es nicht unwidersprochen stehenbleiben darf, einige gesicherte Fakten zu den Machern hinter Deinem KlagemauerTV-Videopost
Und hier noch eine geprüfte Quelle zum generellen Faktencheck um COVID-19
Wir lieben Dich so, wie Du bist. Auch wenn Du Dich jetzt von der Herde abkoppelst. Und vom Gästebuch. Lass Dich wegen ein paar Viren doch nicht so aus der Bahn werfen. Wir zählen auf Dich! Und darauf, dass Du Dich uns wieder anschliesst, wenn das Gschtürm vorbei ist :-)
Gruss, Jolanda
Es ist gar nicht gut, wenn Du solange vor dem Bildschirm sitzt. Weder für Dich, noch für uns. Ich erteile Dir hiermit per sofort eine exklusive Starterlaubnis für alle Fluggebiete. Weltweit.
Die frische Luft kann Dir zudem helfen, von den Verschwörungstheorien loszukommen und das hilft auch wieder allen.
Weil es nicht unwidersprochen stehenbleiben darf, einige gesicherte Fakten zu den Machern hinter Deinem KlagemauerTV-Videopost
Und hier noch eine geprüfte Quelle zum generellen Faktencheck um COVID-19
Wir lieben Dich so, wie Du bist. Auch wenn Du Dich jetzt von der Herde abkoppelst. Und vom Gästebuch. Lass Dich wegen ein paar Viren doch nicht so aus der Bahn werfen. Wir zählen auf Dich! Und darauf, dass Du Dich uns wieder anschliesst, wenn das Gschtürm vorbei ist :-)
Gruss, Jolanda
Daniel
Dienstag, 24. März 2020
Die Realität liegt meistens zwischen den Extrempos
Lieber Fritz
offensichtlich vertrittst Du eine von zwei Extrempositionen in diesem Forum. Das Du dabei höflich bleibst und andere nicht verunglimpfst finde ich wirklich gut...
Ich stimme Dir bei einigen Argumenten zu, aber ich halte Deine Schlussfolgerungen für falsch. Ja, es ist ein Hype (da und dort liegen sogar die Nerver blank). Ja, es wurden gewaltige und damit gewaltig teure Massnahmen angeordnet. Aber damit ist die Gesellschaft nicht gespalten und die Wirtschaft nicht an die Wand gefahren. -- noch nicht --
Es kommt halt darauf an ob es unsere Exekutiven hinkriegen weiterhin angemessene Entscheidungen zu treffen.
Unter der Annahme das noch für längere Zeit kein Impfmittel und kein Akutmedikament gegen das Corona zur Verfügung steht:
- ist es nahezu ausgeschlossen die Infektionskette zu unterbrechen (solange nicht mindestens 60% eher 80% der Bevölkerung immun ist). Das heisst 60% bis 80% der Bevölkerung muss die Krankeit durchmachen.
- muss versucht werden zB (Hype) via Social Distancing die Ansteckungsrate tief zu halten. Die Fallzahlen werden auf jeden Fall progressiv zunehmen. Es ist aber ein ziemlich grosser Unterschied ob sich die Ansteckungen wie in Italien alle drei Tage verdoppel oder ev doch nur alle 10 Tage...
Wenn also von der CH-Befölkerung zB 6.5Mio die Krankeit durchmachen müssen und 1% von denen ein schweren Verlauf hat (65'000Menschen) dann ist es schon ein Unterschied ob die alle in zwei Monaten ins Spital müssen oder verteilt auf 6-8 Monate.
Es ist schon klar, man kann nicht jahrelang 99% der Bevölkerung das Leben verbieten um 1% zu schützen. Aber soweit sind wir ja noch lange nicht. Die Zivilgesellschaft dieses schönen Landes ist gewohnt und geübt darin mit Augenmass gute Lösungen für unsere Probleme zu finden. Ich bin mir ziemlich sicher, ab dem Sommer ist alles nur noch halb so arg.
Ich hoffe Deine "Verabschiedung" vom Clubleben ist Temporär und das man Dich dann wieder sieht wenn geflogen wird.
LG Daniel
offensichtlich vertrittst Du eine von zwei Extrempositionen in diesem Forum. Das Du dabei höflich bleibst und andere nicht verunglimpfst finde ich wirklich gut...
Ich stimme Dir bei einigen Argumenten zu, aber ich halte Deine Schlussfolgerungen für falsch. Ja, es ist ein Hype (da und dort liegen sogar die Nerver blank). Ja, es wurden gewaltige und damit gewaltig teure Massnahmen angeordnet. Aber damit ist die Gesellschaft nicht gespalten und die Wirtschaft nicht an die Wand gefahren. -- noch nicht --
Es kommt halt darauf an ob es unsere Exekutiven hinkriegen weiterhin angemessene Entscheidungen zu treffen.
Unter der Annahme das noch für längere Zeit kein Impfmittel und kein Akutmedikament gegen das Corona zur Verfügung steht:
- ist es nahezu ausgeschlossen die Infektionskette zu unterbrechen (solange nicht mindestens 60% eher 80% der Bevölkerung immun ist). Das heisst 60% bis 80% der Bevölkerung muss die Krankeit durchmachen.
- muss versucht werden zB (Hype) via Social Distancing die Ansteckungsrate tief zu halten. Die Fallzahlen werden auf jeden Fall progressiv zunehmen. Es ist aber ein ziemlich grosser Unterschied ob sich die Ansteckungen wie in Italien alle drei Tage verdoppel oder ev doch nur alle 10 Tage...
Wenn also von der CH-Befölkerung zB 6.5Mio die Krankeit durchmachen müssen und 1% von denen ein schweren Verlauf hat (65'000Menschen) dann ist es schon ein Unterschied ob die alle in zwei Monaten ins Spital müssen oder verteilt auf 6-8 Monate.
Es ist schon klar, man kann nicht jahrelang 99% der Bevölkerung das Leben verbieten um 1% zu schützen. Aber soweit sind wir ja noch lange nicht. Die Zivilgesellschaft dieses schönen Landes ist gewohnt und geübt darin mit Augenmass gute Lösungen für unsere Probleme zu finden. Ich bin mir ziemlich sicher, ab dem Sommer ist alles nur noch halb so arg.
Ich hoffe Deine "Verabschiedung" vom Clubleben ist Temporär und das man Dich dann wieder sieht wenn geflogen wird.
LG Daniel
XC-Fritz
Dienstag, 24. März 2020
Corona Virus
Mit diesem letzten Posting und Video, verabschiede ich mich vom Gästebuch und Clubleben. Man darf mir Starrsinn, Egoismus, oder asoziales Verhalten vorwerfen. Was ich sicher nicht bin, ein Herdentier.
Video
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Ich hinterfrage vieles an diesem Virushype, eins ist sicher mit diesen gewaltigen, horrenden Massnahmen die in Kraft sind, oder noch kommen werden, wird unsere Gesellschaft gespalten, die Wirtschaft an die Wand gefahren und es wird noch viele andere Auswirkungen geben. Es wird nicht mehr so sein wie vorher. Und jetzt warte ich auf den Tsunami.
Bleibt gesund und nach dem Hype wieder schöne Flüge.
Fritz Härtli
Video
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Ich hinterfrage vieles an diesem Virushype, eins ist sicher mit diesen gewaltigen, horrenden Massnahmen die in Kraft sind, oder noch kommen werden, wird unsere Gesellschaft gespalten, die Wirtschaft an die Wand gefahren und es wird noch viele andere Auswirkungen geben. Es wird nicht mehr so sein wie vorher. Und jetzt warte ich auf den Tsunami.
Bleibt gesund und nach dem Hype wieder schöne Flüge.
Fritz Härtli
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